- Kroatien -Tag 1: Die Anreise
- Kroatien – Tag 2: Split
- Kroatien – Tag 3: Shopping in Split
- Kroatien – Tag 4: Brela
- Kroatien – Tag 5: In Brela
- Kroatien – Tag 6: Brac
- Kroatien: Tag 7 – Brac – Relaxen
- Kroatien – Tag 8: Ein weiterer Tag auf Brac
- Kroatien – Tag 9: Trogir
- Kroatien – Tag 10: Zipline-Tag
- Kroatien – Tag 11: Wir warten auf Regen
- Kroatien – Tage 12 bis14 – Relaxen/Strandtage
03.10.2018 bis 05.10.2018 – Baska Voda und Umgebung
Die nächsten Tage dienen der Erholung. Wir werden nicht mehr reisen. Bis zur Abreise bleiben wir in Baska Nova.
Mittwochmorgen machen wir uns noch einmal auf nach Omis. Nachdem wir den Fluss in Omis bislang nur von oben gesehen haben, wollen wir ihn jetzt noch einmal mit dem Böotchen befahren. Es gibt hier eine Tour, die von Omis aus zu einem Ausflugsrestaurant führt. Dabei kommen wir auch an der Stelle vorbei, an der die Zipline über das Wasser führt. Wir haben Glück und sehen tatsächlich einige Wagemutige, die über das Wasser sausen. Etwas weiter kommen wir dann an der ersten Zipline-Strecke vorbei und sehen hierbei erstmals, wie lang die Strecke tatsächlich ist. Hätten wir das vorher gesehen, wer weiß ob wir die Tour gemacht hätten.
Nach diesem Ausflug geht es zurück zum Hotel, wo wir gemütlich den Nachmittag auf den Liegen am Pool verbringen.
Abends sind wir dann noch einmal in der kleinen Bar, in der wir auch am Vorabend waren. Heute abend spielt zum letzten Mal die Live-Musik, und in einer Woche schließt auch diese Bar und geht in die Winterpause.
Nächsten Morgen verlassen wir das Hotel Horizont und ziehen zum letzten Mal um. Wir gehen in ein kleineres Hotel am Ort, über dass wir bei Booking.com ein sehr guten Kurs bekommen haben. Das Hotel Croatia, in dem wir nun sind, macht einen viel angenehmeren Eindruck und wir fühlen uns direkt wohl. Wir haben ein schönes großes Zimmer.
Direkt bei der Begrüßung sagt man uns, dass wir die letzten Gäste sind. Wenn wir am Samstag das Hotel verlassen, geht auch dieses Hotel in die Winterpause. Mit unsere Urlaubsplanung haben wir tatsächlich Glück gehabt, das nicht schon alles geschlossen ist wenn wir kommen. Eine Woche und unsere Auswahl wäre deutlich eingeschränkter gewesen.
Um 11 Uhr liegen wir dann schon an einen schönen Kiesstrand bei strahlend blauem Himmel. Der Strand ist leer, so dass wir einen schönen Platz unter Bäumen bekommen, wo wir nach Lust und Laune in die Sonne oder in den Schatten wechseln können.
Das Wasser ist glasklar. Mit einer Taucherbrille sehen wir meterweit unter Wasser. Allerdings ist das Wasser auch nicht mehr sehr warm. Nach einigen Minuten reicht es mir, während Marion noch weiter schnorchelt.

Gegen halb fünf reicht es mit Sonne. Jetzt fängt der Magen an zu knurren, Zeit sich für das Abendessen fertig zu machen.
Von der Hotelmanagerin haben wir einige Tipps bekommen.