- Kroatien -Tag 1: Die Anreise
- Kroatien – Tag 2: Split
- Kroatien – Tag 3: Shopping in Split
- Kroatien – Tag 4: Brela
- Kroatien – Tag 5: In Brela
- Kroatien – Tag 6: Brac
- Kroatien: Tag 7 – Brac – Relaxen
- Kroatien – Tag 8: Ein weiterer Tag auf Brac
- Kroatien – Tag 9: Trogir
- Kroatien – Tag 10: Zipline-Tag
- Kroatien – Tag 11: Wir warten auf Regen
- Kroatien – Tage 12 bis14 – Relaxen/Strandtage
29.09.2018 – Wir bleiben auf Brac
Weil es uns hier so gut gefallen hat, haben wir gestern spontan beschlossen, noch einen weiteren Tag auf Brac zu bleiben.
Den Tag wollten wir eigentlich genauso gestalten, wie den letzten Tag.
Heute macht uns das Wetter aber einen Strich durch die Rechnung. Obwohl es warm ist und keine Wolke zu sehen ist, bläst es uns praktisch vom Pool weg. Nach einer Viertelstunden verlassen wir den Pool und entscheiden uns, über die Insel zu fahren.
Wir machen uns auf den Weg nach Supetar. Laut Reiseführer ist das die größte „Stadt“ auf Brac. Außerdem ist hier der Fährhafen, von dem wir aus morgen in Richtung Split zuück wollen.
Supetar gefällt uns gar nicht. Das einzige interessante war für uns der Friedhofen nahe des Hafens in einer Bucht gelegen. Die Gräber haben hier alle steinerne Grabplatten. Auffällig ist, wie kostenintensiv einige Gräber gemacht sind und andere wiederum sehr schlicht.


Von Supetar geht es weiter durch das Landesinnere in Richtung Milna, einen kleinen Hafen an der Westküste. Die Strecke ist sehr schön und wir kommen an einem „Geisterdorf“ vorbei. Nach den Informationen über Google leben hier noch 139 Einwohner. Der Ort Lozisca wirkt wie aus einer anderne Zeit.

Der Hafen Milna ist sehr schön. Es gibt erstaunlich viel unbewohnte, im Verfallen begriffene Häuser. Gerade dadurch strahlt der Ort eine tolle Atmosphäre aus.

Ganz im Gegensatz zu Bol ist hier ein für eine Insel ganz normaler Wind spürbar. Es scheint so, als ob der Wind auf der Seite vonBol, also zwischen den Inseln Brac und Hvar einen Düseneffekt bekommt, weshalb er hier viel viel stärker ist.
Die Lokale in Bol sind auf schlechtes Wetter auch nur schelcht eingestellt, da hier eigentlich alles Open-Air stattfindet. Das ist bei diesem Wind aber sehr unangenehm. Wir essen in einem Lokal, dass nach den Bewertungen von Tripadvisor sehr gut abgeschniten hat und sind maßlos enttäuscht. Das schlechteste Essen in diesem Urlaub.
Das war es dann für diesen Tag.
Wir buchen noch unsere Unterkunft für die nächsten zwei Nächte. Es geht nach Trogir, nördlich von Split.